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Die Erzählungen sind das Kaleidoskop eines Lebens: von der erinnerten Kindheit, die immer märchenhafte Züge trägt, über die verspielten Dinge der Jugend bis hin zu den harten Auseinandersetzungen im Erwachsenen-Dasein. Das Verschwinden von Glauben und Vertrauen, das Verzweifeln an der Welt, diese metaphorische Obdachlosigkeit (Safranski), sind Teil davon.

Schloss Pillnitz

Schloss Pillnitz

Gerhard Klein

Schloss Pillnitz Bergpalais
Schloss Pillnitz Bergpalais
Das Schloss Pillnitz war Sommerresidenz und Lustschloss August des Starken und seines Dresdner Hofstaates. Das direkt an der Elbe gelegene Wasserpalais und das gegenüber liegende Bergpalais sind die von 1720 bis 1723 entstandenen Hauptgebäude der Schlossanlage. Ihre Architektur entspricht mit den nachempfundenen japanischen und chinesischen Stilelementen dem damaligen Zeitgeist.
Schloss Pillnitz Wasserpalais
Schloss Pillnitz Wasserpalais
100 Jahre später erhielt das Ensemble mit dem neuen Palais eine bauliche Ergänzung, die sich mit ihren geschwungenen Dachformen den Nachbargebäuden harmonisch anpasst. Zwischen den Bauwerken befindet sich der nach französischem Vorbild gestaltete Lustgarten. Im Berg- und Wasserpalais ist heute das Dresdner Kunstgewerbemuseum untergebracht.
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Text aus: Gerhard Klein, Dresden-Skizzen. Bertuch Verlag Weimar 2006
kleines Foto + Foto Wasserburg: Ulrich Löwe; großes Foto Bergpalais: Ö Grafik
Fotos © Trägerwerk Soziale Dienste in Sachsen

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