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N wie Ninive
Erzählungen

In metaphorisch einprägsamen Stil  werden verschiedene Schicksale erzählt, die ihren Haupthelden alles abverlangen, sie an ihre Grenzen bringen. Bei der Frage nach der Schuld, nach Gerechtigkeit und Gott verstricken sich Zukunft und Vergangenheit. 

"Er hat einen eigenen Ton, ein bisschen mecklenburgisch erdenschwer, aber dann auch wieder sehr poetisch"

Frankfurter Allgemeine 07.10.2014 Nr. 232 S. 10 

Brühlsche Terrasse

Brühlsche Terrasse

Gerhard Klein

Brühlsche Terrasse
Brühlsche Terrasse

Die Brühlsche Terrasse am Elbufer der Dresdner Altstadt ließ der Staatsminister Graf von Brühl im 18. Jahrhundert auf einer ehemaligen Festungsanlage errichten. Die rund 500 Meter lange Terrasse gewährt eine hervorragende Sicht auf die Dresdner Neustadt und einen herrlichen Blick über die weite Flussebene der Elbe. Vom Terrassenufer aus starten die Raddampfer der Dresdner Flotte zu Ausflügen in die Sächsische Schweiz oder zu den Weingebieten elbabwärts.


Die Terrasse und die unter dem Grafen Brühl entstandenen repräsentativen Gebäude waren damals hauptsächlich der Adelsgesellschaft vorbehalten. Erst mit dem Bau der großen Freitreppe vom Schlossplatz zum Terrassenplateau von 1863 bis 1868 wurde die Brühlsche Terrasse für die Allgemeinheit zugänglich. Die heute dort vorhandenen Bauwerke, vom neuen Ständehaus bis zum Albertinum, entstanden vorwiegend Ende des 19. bzw. Anfang des 20. Jahrhunderts.

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Text aus: Gerhard Klein, Dresden-Skizzen. Bertuch Verlag Weimar 2006
Fotos: Ulrich Löwe; © Trägerwerk Soziale Dienste in Sachsen

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