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Das verlassene Krankenhaus bei Tschernobyl

Nic

Heft, 28 Seiten, 2020 - ab 23 Nov. erhältlich

Die Stadt Prypjat liegt nur 3 Kilometer von Tschernobyl entfernt. Im hiesigen Krankenhaus wurden unmittelbar nach der Explosion des Atomreaktors die ersten stark verstrahlten Opfer behandelt. Viele von Ihnen sind an der massiven Strahlenbelastung gestorben.

Am 27. April 1986, einen Tag nach der Nuklearkatastrophe, wurde die Prypjat evakuiert. Seither ist die Stadt, wie auch das hier gezeigte Krankenhaus verwaist. 30 Jahre Leerstand hinterlassen Ihre Spuren. Nic führt uns auf einem Rundgang durch verlassene Gänge vorbei an verfallenen OP-Sälen und Behandlungszimmern.

Für alle Fans von Lost Places.

Ab 4 Heften versenden wir versandkostenfrei.

Ein Priester zu Dresden hat ein Gesicht

Ein Priester zu Dresden hat ein Gesicht

Johann Georg Theodor Grässe

Ein Priester zu Dresden hat ein Gesicht

Ein gewisser Presbyter zu Dresden, wahrscheinlich Albert, Pleban der früher auf der Elbbrücke befindlichen Alexiuscapelle, sah in der Christnacht am Himmel den Mond wunderbar schön glänzen, und wie er ihn nun so bewunderte, da ward derselbe zu einem Fische, fiel vom Himmel herunter und verschwand. Darauf kam von Abend her ein neuer weit größerer Mond, der stand über Böhmen und Meißen und schien so herrlich und glänzend, daß die Bauern auf's Feld zum Ackern und Pflügen hinaus fuhren. Dies bedeutete, daß das folgende Jahr Friede zwischen Wenzel III. von Böhmen und Kaiser Albrecht werden sollte (1305).
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Johann Georg Theodor Grässe, Ein Priester zu Dresden hat ein Gesicht, in: Der Sagenschatz des Königreichs Sachen, Bd. 1, Dresden 1874, S. 86.

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