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Winckelmann im Kreise der Gelehrten

Klaus-Werner Haupt

Das Gemälde "Winckelmann im Kreise der Gelehrten in der Nöthnitzer Bibliothek" von Theobald Reinhold Anton Freiherr von Oer steht im Mittelpunkt dieser Abhandlung über Winckelmann. Es dient dem Autor als Vorlage für eine kurze szenische Darstellung, in der die Geisteshaltungen und die Kontroversen der zwölf Gelehrten sichtbar werden.
Insgesamt besteht das Heft aus drei Teilen. Einem Kurzabiss zum Maler von Ohr, dessen Bild im Mittelpunkt steht, dann der szenischen Abhandlung, die das Bild zum Leben erweckt. Anschließend wird in einem wissenschaftlichen Abriss Winckelmann als Wegbereiter der Weimarer Klassik abgehandelt.

Semperoper

Semperoper

Gerhard Klein

Semperoper
Semperoper
Die Semperoper wurde nach Plänen des Baumeisters Gottfried Semper 1841 erstmals als Hoftheater eingeweiht. Nach einem Brand 1869 wurde es von 1871 bis 1878 wieder aufgebaut. Seit 1913 diente das Gebäude ausschließlich als Opernhaus. Bei der Bombardierung Dresdens am 13. Februar 1945 fiel das Musiktheater ein weiteres Mal einer gewaltsamen Zerstörung zum Opfer. Genau 40 Jahre später, am 13. Februar 1985, konnte das Haus in alter Schönheit nach den Originalplänen Sempers ein drittes Mal eröffnet werden. Mit neuer moderner Bühnentechnik und hervorragender Akustik zählt die Semperoper heute zu den bedeutendsten Opernhäusern in Europa. Foyer, Wandelgänge und Zuschauerraum sind originalgetreu in alter Pracht wieder entstanden. Die leicht geschwungene Renaissancefassade mit dem beeindruckenden Eingangsportal und der Panther-Quadriga ist ein architektonischer Glanzpunkt am Theaterplatz.

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Text aus: Gerhard Klein, Dresden-Skizzen. Bertuch Verlag Weimar 2006
kleines Foto: Ulrich Löwe; großes Foto: Ö Grafik
Fotos © Trägerwerk Soziale Dienste in Sachsen

Semperoper

Theaterplatz 2
01067 Dresden

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