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Einhorn-Geschichten

Florian Russi

Magst auch du Einhörner, diese wundervollen leuchtenden Geschöpfe, die zu scheu und empfindsam sind, um sich den Menschen zu zeigen? Dann wird dich dieses Heft erfreuen. Darin finden sich zwei Einhorn-Geschichten: Die eine verrät dir, wie das erste Einhorn auf die Welt kam, die andere, warum Einhörner sich unter Menschen nicht wohlfühlen. Zum Schluss findest du auch ein Lied über Einhörner.

***

Florian Russi hat bereits in Alids Traum diesen zauberhaften Wesen mehrere Erzählungen gewidmet. Zwei der schönsten Geschichten sind hier nochmals aufgegriffen und für Kinder neu erzählt und farbig illustriert.

Dresdner Sauerbraten

Dresdner Sauerbraten

Alexander Walther

Dresdner Sauerbraten

ZUTATEN FÜR 4 PERSONEN

1 Kilogramm Rindfleisch

Buttermilch/Sauermilch

ein halbes Loorbeerblatt

4 bis 6 Gewürzkörner (bsp. Pfeffer)

Fett zum Braten

40 Gramm Speck

Salz

1 Zwiebel

2 Möhren

3 Pfefferkuchen (Pulsnitzer)

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ZUBEREITUNG

Das Fleisch wird entweder vorbereitet gekauft oder aber entsprechend zubereitet. Nun wird das Rind in ausreichend Butter-/Sauermilch eingelegt. Wichtig dabei ist, dass das Fleisch vollständig von der Milch bedeckt wird. Natürlich kann man ohne Probleme auch handelsübliche Frischmilch nehmen, allerdings sollte man diese unbedingt leicht mit Essig ansäuern, um das Typikum eines Sauerbratens erzielen zu können. Nach dem Einlegen in Milch werden die Gewürze begemengt. Unter mehrmaligen Wenden nimmt das Fleisch sowohl Milch als auch Gewürze ausreichend auf. Nach etwa 1 bis 2 Tagen Liegezeit wird das Fleisch schließlich herausgenommen. Nun gilt es, dass das Fleisch zunächst getrocknet wird, um es danach mit Salz einzureiben. Danach kommt das Rind mit Würfeln aus Speck in die mit Fett erhitzte Pfanne und wird deftig angebraten. Die Zwiebel wird in feinen Stücken hinzugegeben, ebenso wie die Marinade. Nun lässt man das Fleisch für etwa zwei Stunden schmoren, natürlich gut abgedeckt. Während des Schmorens werden nach etwa einer Stunde die in kleine Stückchen geschnittenen Möhren hinzugegeben.Falls man das Gericht etwas süßer anrichten möchte, lohnt sich die Beigabe von wenigen Rosinen. Die Pfefferkuchen werden mit etwas Wasser verrührt und anschließend der Schmorflüssigkeit beigemengt, die wiederum dadurch besser gebunden wird und eine pefekte Soße ergibt, die je nach Geschmack mit etwas Saurer Sahne abgeschmeckt werden kann. Zu diesem Gericht sind Klöße und Rotkohl die beste Wahl an Beilagen.

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