Dresden-Lese

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Gestaltungsoptionen für einen zukunftsfähigen Arbeits- und Gesundheitsschutz im Pflege- und Dienstleistungssektor

P. Fuchs-Frohnhofen, T. Altmann, S. Schulz, L. M. Wirth, M. Weihrich (Hg.)

Die Pflegebranche ist für die Arbeitsforschung aus mehrern Gründen pragmatisch: Es existieren hohe Belastungen, dabei auch nach wie vor erhebliche körperliche, doch vorallem psychische. Zusätzlich steht die Pfegebranche vor dem Problem, dass immer mehr pflegebedürftige Menschen einer sinkenden Anzahl von Pflegefachkräften gegenübersteht. In der Publikation werden die Ergebnisse einer Zusammenstellung von Verbundprojekten aus dem BMBF mit dem Förderschwerpunkt "Präventive Maßnahmen für die sichere und gesunde Arbeit von morgen" bereitgestellt.

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Semperoper

Semperoper

Gerhard Klein

Semperoper
Semperoper
Die Semperoper wurde nach Plänen des Baumeisters Gottfried Semper 1841 erstmals als Hoftheater eingeweiht. Nach einem Brand 1869 wurde es von 1871 bis 1878 wieder aufgebaut. Seit 1913 diente das Gebäude ausschließlich als Opernhaus. Bei der Bombardierung Dresdens am 13. Februar 1945 fiel das Musiktheater ein weiteres Mal einer gewaltsamen Zerstörung zum Opfer. Genau 40 Jahre später, am 13. Februar 1985, konnte das Haus in alter Schönheit nach den Originalplänen Sempers ein drittes Mal eröffnet werden. Mit neuer moderner Bühnentechnik und hervorragender Akustik zählt die Semperoper heute zu den bedeutendsten Opernhäusern in Europa. Foyer, Wandelgänge und Zuschauerraum sind originalgetreu in alter Pracht wieder entstanden. Die leicht geschwungene Renaissancefassade mit dem beeindruckenden Eingangsportal und der Panther-Quadriga ist ein architektonischer Glanzpunkt am Theaterplatz.

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Text aus: Gerhard Klein, Dresden-Skizzen. Bertuch Verlag Weimar 2006
kleines Foto: Ulrich Löwe; großes Foto: Ö Grafik
Fotos © Trägerwerk Soziale Dienste in Sachsen

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