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London kommt!

Pückler und Fontane in England

Klaus-Werner Haupt

Hardcover, 140 Seiten, 2019

Im Herbst 1826 reist Hermann Fürst von Pückler-Muskau erneut auf die Britischen Inseln, denn er ist auf der Suche nach einer vermögenden Braut. Aus der Glücksjagd wird eine Parkjagd, in deren Folge die Landschaftsgärten von Muskau und Branitz entstehen. Auch die Bewunderung für die feine englische Gesellschaft wird den Fürsten zeitlebens begleiten.

Theodor Fontane kommt zunächst als Tourist nach London, 1852 als freischaffender Feuilletonist, 1855 im Auftrag der preußischen Regierung. Seine journalistische Tätigkeit ist weitgehend unbekannt, doch sie bietet ein weites Feld für seine späteren Romane.

Die vorliegende Studie verbindet auf kurzweilige Art Biografisches mit Zeitgeschehen. Die Erlebnisse der beiden Protagonisten sind von überraschender Aktualität.

Stiftung Frauenkirche Dresden

Stiftung Frauenkirche Dresden

Alexander Walther

Stiftung Frauenkirche Dresden

zur Gestaltung des Lebens in der Frauenkirche

Foto: JurecGermany
Foto: JurecGermany

Die Stiftung Frauenkirche Dresden hat sich die Gestaltung des Lebens in der Frauenkirche zur Hauptaufgabe gemacht und ist die Eigentümerin des Kirchenbaus. Gegründet wurde sie am 28. Juni 1995 und erhielt ihre Genehmigung staatlicherseits am 3. August 1994 per Urkunde durch den damaligen Innenminister. Die beteiligten Stifter sind die evangelische Landeskirche Sachsen, der sächsische Freistaat sowie die Landeshauptstadt Dresden.

Die Stiftung wurde 1994 von den drei genannten Stiftern ins Leben gerufen. In der Satzung von 1995 wurde als Zweck der Stiftung "der durch die Wiedervereinigung möglich gewordene Wiederaufbau und spätere Erhalt der Dresdner Frauenkriche als einmaliges Zeugnis der Weltarchitektur und als tragendes Erscheunungsbild des europäischen Kulturzentrums Dresden nach dem Entwurf des Erbauers Georg Bähr" (Satzung und Leitlinien Stiftung Frauenkirche Dresden, § 2) beschlossen. Weiterhin heißt es: "Es soll mit dem Wiederaufbau der Frauenkirche ein Wahrzeichen entstehen, das zu Toleranz und Frieden der Völker und Religionen unterneinander mahnt. Eine Stätte vielfältiger gottesdienstlicher Nutzung und der Begegnung wiedergewonnen werden, die den Willen der Länder und Kirchen zum Aufbau eines gemeinschaftlichen Europas symbolisiert, ein Ort geschaffen werden zur Durchführung von Symposien, Vorträgen, Konzerten und Ausstellung." (Satzung und Leitlinien Stiftung Frauenkirche Dresden, § 2).

Unter dem Stiftungsmotto "Brücken bauen - Versöhnung leben - Glauben stärken" ist die Stiftung seit der Weihe der wiederaufgebauten Kirche im Jahre 2005 hauptsächlich verantwortlich für die Nutzung der Kirche und die Gestaltung des Gemeindelebens. Standen bis 2005 die Baumaßnahmen im Zentrum des stifterischen Geschehens, liegt der Fokus nun auf dem eigentlichen Leben in der Kirche, wie Gottesdienste, Kirchemusikkonzerte, Ausstellungen oder auch Lesungen.

Die Stiftung verfügt über ein eigenes Besucherzentrum. War es früher am Pirnaischen Platz gewesen, findet man es nun wenige Minuten von der Frauenkirche entfernt in der Weißen Gasse. Hier kann man neben Eintrittskarten und vielfältigen Informationsmaterialien auch Auskünfte zur Kirche und zur Stiftung erhalten. Außerdem gibt es einen kleinen Vorführraum, wo man jede Stunde den Film "Faszination Frauenkirchen" sehen kann.

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Besucherzentrum der Stiftung Frauenkirche

Weiße Gasse 8, 01067 Dresden

Öffnungszeiten: Mo-Fr 10:00-19:00 Uhr | Sa 10:0-18:00 Uhr 

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Informationen zur Stiftung:

www.frauenkirche-dresden.de/stiftung.html
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Spenden für die Frauenkirche:

http://www.frauenkirche-dresden.de/spenden.html

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Shop der Dresdner Frauenkirche:

www.frauenkirche-shop.de

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