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London kommt!

Pückler und Fontane in England

Klaus-Werner Haupt

Hardcover, 140 Seiten, 2019

Im Herbst 1826 reist Hermann Fürst von Pückler-Muskau erneut auf die Britischen Inseln, denn er ist auf der Suche nach einer vermögenden Braut. Aus der Glücksjagd wird eine Parkjagd, in deren Folge die Landschaftsgärten von Muskau und Branitz entstehen. Auch die Bewunderung für die feine englische Gesellschaft wird den Fürsten zeitlebens begleiten.

Theodor Fontane kommt zunächst als Tourist nach London, 1852 als freischaffender Feuilletonist, 1855 im Auftrag der preußischen Regierung. Seine journalistische Tätigkeit ist weitgehend unbekannt, doch sie bietet ein weites Feld für seine späteren Romane.

Die vorliegende Studie verbindet auf kurzweilige Art Biografisches mit Zeitgeschehen. Die Erlebnisse der beiden Protagonisten sind von überraschender Aktualität.

Theodor-Körner-Denkmal

Theodor-Körner-Denkmal

Alexander Walther

Theodor-Körner-Denkmal

Foto: X-Weinzar
Foto: X-Weinzar

Am Georgplatz in Dresden befindet sich das Theodor-Körner-Denkmal, das an den berühmten Dichter, der in Dresden geboren wurde und lebte, erinnert.

Theodor Körner wurde am 23. September 1791 unter dem Namen Carl Theodor als Sohn von Christian Gottfried Körner und dessen Frau Anna Wilhelmine Jacobine Stock. Sein Vater war Rat am Oberappellationsgericht und seine Mutter war die Tochter von Johann Michael Stock, der dem jungen Goethe zeichnen und radieren beibrachte. Körner begab sich im Alter von 14 Jahren auf die Dresdner Kreuzschule und  studierte ab 1808 an der Freiberger Bergakademie. 1810 publizierte er seinen ersten Gedichtband und wechselte im selben Jahr zum Studium nach Leipzig. 1813 schloss er sich dem Lützkowschen Freikorp im Kampf gegen Napoleon an und fiel am 26. August 1813 durch eine feindliche Gewehrkugel im Forst von Rosenow.

Theodor Körner zu Ehren wurden zahlreiche Denkmäler in ganz Deutschland errichtet, so auch in Dresden. Dem Dichter, Dramatiker und Sänger zu Ehren wurde am Georgplatz ein Standbild gewidmet, dass Körner mit Säbel und in klassischer Kleidung des frühen 19. Jahrhunderts zeigt. Geschaffen wurde das Denkmal von Ernst Hähnel (1811 bis 1891), einem Bildhauer aus Dresden, der im 19. Jahrhundert an der hiesigen Kunstakademie lehrte und unter anderem auch die Statue für Friedrich August II, König von Sachsen, auf dem Dresdner Neumarkt errichtete.

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Georgplatz
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