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Das verlassene Krankenhaus bei Tschernobyl

Nic

Heft, 28 Seiten, 2020 - ab 23 Nov. erhältlich

Die Stadt Prypjat liegt nur 3 Kilometer von Tschernobyl entfernt. Im hiesigen Krankenhaus wurden unmittelbar nach der Explosion des Atomreaktors die ersten stark verstrahlten Opfer behandelt. Viele von Ihnen sind an der massiven Strahlenbelastung gestorben.

Am 27. April 1986, einen Tag nach der Nuklearkatastrophe, wurde die Prypjat evakuiert. Seither ist die Stadt, wie auch das hier gezeigte Krankenhaus verwaist. 30 Jahre Leerstand hinterlassen Ihre Spuren. Nic führt uns auf einem Rundgang durch verlassene Gänge vorbei an verfallenen OP-Sälen und Behandlungszimmern.

Für alle Fans von Lost Places.

Ab 4 Heften versenden wir versandkostenfrei.

Fürstenzug

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Gerhard Klein

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Der Fürstenzug in der Augustusstraße zeigt die Ahnengalerie der Wettiner, die vom 12. bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts in Sachsen herrschten. An der Außenwand des „Langen Ganges" zwischen Residenzschloss und Johanneum ist der 957 Quadratmeter große Fries das größte Porzellanbild der Welt. Es wurde mit 25.000 Fliesen aus Meißener Porzellan zusammengefügt. Das Kunstwerk war ursprünglich in Sgraffito-Technik ausgeführt worden. Wegen der starken Verwitterung begann man 1904 mit der Übertragung der Motive auf Porzellanfliesen. Am Ende des Zuges ist der Schöpfer des Bildes, Prof. Wilhelm Walther dargestellt.

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Text aus: Gerhard Klein, Dresden-Skizzen. Bertuch Verlag Weimar 2006
kleines Foto: Ö Grafik; großes Foto: Ulrich Löwe
Fotos © Trägerwerk Soziale Dienste in Sachsen

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