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Familie Stauffenberg: Hitlers Rache

Ursula Brekle

Nina Schenk Gräfin von Stauffenberg war als Ehefrau von Claus Schenk Graf von Stauffenberg, der Schlüsselfigur im Widerstand gegen Hitler, von Anfang an in die Widerstandspläne ihres Mannes einbezogen. Sie bewies Mut und Stärke, obwohl sie nach der Ermordung ihres Mannes im Gefängnis und im KZ leben musste. Auch durch den Verlust von Angehö-rigen durchlebte sie eine leidvolle Zeit. Nach dem Attentat auf Hitler am 20. Juli 1944 drohte Himmler:
„Die Familie Stauffenberg wird ausgelöscht bis ins letzte Glied.“
Vor Ihnen liegt die spannungsreiche Geschichte, die beweist, dass es Himmler nicht gelungen ist, die Drohung wahrzumachen. Die jüngste Tochter von fünf Geschwistern Konstanze wurde noch während der mütterlichen Haft geboren. Sie berichtete vom 90. Geburtstag ihrer Mutter Nina, auf dem über 40 Nachkommen zusammengekommen waren. Die Nationalsozialisten haben trotz Hinrichtungen und perfider Sippenhaft nicht gewonnen.

Werner, Andreas Michael

Der gebürtige Weimarer besuchte das dortige Bertuch-Gymnasium und begann nach dem Abitur mit dem Studium der Medientechnik an der Fachhochschule in Jena. Nebenbei war er als Marketingberater für eine Herstellerfirma von Speiseeis und danach für die Medienarbeit eines Weimarer Theaters tätig.

Nach Einarbeitungszeit bei einem Steuerberater begann er an der Internationalen Berufsakademie in Erfurt das Studium der Betriebswirtschaft und des Marketings. In der gesamten Zeit seines Studiums arbeitete er im Büro der Trägerwerk Soziale Dienste AG. Seit seinem erfolgreich abgeschlossenen Studium ist er als Referent des Vorstandsvorsitzenden der Trägerwerk Soziale Dienste AG tätig und betreut dort mehrere soziale Projekte.

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