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Sesenheimer Liebeslyrik

Florian Russi

Während seines Studiums in Straßburg lernte Johann Wolfgang von Goethe die Sesenheimer Pfarrerstochter Friederike Brion kennen. Die beiden verliebten sich ineinander und Goethe wurde durch Friederike zu wundervollen Gedichten angeregt.

Einige von ihnen (Heideröslein, Mailied, Willkommen und Abschied u. a.) zählen zu seinen besten und beliebtesten überhaupt. In diesem Heft sind sie vorgestellt und mit Bildern und Erläuterungen angereichert.

Schloss Pillnitz

Schloss Pillnitz

Gerhard Klein

Schloss Pillnitz Bergpalais
Schloss Pillnitz Bergpalais
Das Schloss Pillnitz war Sommerresidenz und Lustschloss August des Starken und seines Dresdner Hofstaates. Das direkt an der Elbe gelegene Wasserpalais und das gegenüber liegende Bergpalais sind die von 1720 bis 1723 entstandenen Hauptgebäude der Schlossanlage. Ihre Architektur entspricht mit den nachempfundenen japanischen und chinesischen Stilelementen dem damaligen Zeitgeist.
Schloss Pillnitz Wasserpalais
Schloss Pillnitz Wasserpalais
100 Jahre später erhielt das Ensemble mit dem neuen Palais eine bauliche Ergänzung, die sich mit ihren geschwungenen Dachformen den Nachbargebäuden harmonisch anpasst. Zwischen den Bauwerken befindet sich der nach französischem Vorbild gestaltete Lustgarten. Im Berg- und Wasserpalais ist heute das Dresdner Kunstgewerbemuseum untergebracht.
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Text aus: Gerhard Klein, Dresden-Skizzen. Bertuch Verlag Weimar 2006
kleines Foto + Foto Wasserburg: Ulrich Löwe; großes Foto Bergpalais: Ö Grafik
Fotos © Trägerwerk Soziale Dienste in Sachsen

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