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Der Bronstein-Defekt

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Christoph Werner

"Ich stellte bald an mir selbst die Verführung durch Zählen und Auswerten fest und empfand die Wonne, Gesetzmäßigkeiten bei gewissen Massenerscheinungen festzustellen. Nichts war vor mir sicher. Als erstes machte ich mich über die Friedhöfe her..."

Dreikönigskirche

Dreikönigskirche

Gerhard Klein

Dreikönigskirche
Dreikönigskirche

Die Dreikönigskirche zwischen der Neustädter Hauptstraße und der Königstraße wurde von 1732 bis 1739 erbaut. Der 87,5 Meter hohe Turm des Gotteshauses wurde erst von 1854 bis 1857 hinzugefügt.


Der barocke Kirchenbau wurde nach seiner Zerstörung im Zweiten Weltkrieg in seiner äußeren Form wieder hergestellt. Von 1990 bis 1993 war das Gebäude Sitz des Sächsischen Landtags. Heute wird das Bauwerk als „Haus der Kirche" für kulturelle Veranstaltungen genutzt. Ein separater kleinerer Teil des Kirchenschiffes ist für Gottesdienste vorgesehen. Unter der Orgelempore befindet sich das berühmte Renaissancerelief „Totentanz" aus dem 16. Jahrhundert.

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Text aus: Gerhard Klein, Dresden-Skizzen. Bertuch Verlag Weimar 2006
Fotos: Ö Grafik © Trägerwerk Soziale Dienste in Sachsen

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