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Sesenheimer Liebeslyrik

Florian Russi

Während seines Studiums in Straßburg lernte Johann Wolfgang von Goethe die Sesenheimer Pfarrerstochter Friederike Brion kennen. Die beiden verliebten sich ineinander und Goethe wurde durch Friederike zu wundervollen Gedichten angeregt.

Einige von ihnen (Heideröslein, Mailied, Willkommen und Abschied u. a.) zählen zu seinen besten und beliebtesten überhaupt. In diesem Heft sind sie vorgestellt und mit Bildern und Erläuterungen angereichert.

Schauspielhaus

Schauspielhaus

Gerhard Klein

Schauspielhaus
Schauspielhaus
Das Schauspielhaus, gegenüber dem Kronentor des Zwingers, wurde 1913 eingeweiht und war damals die modernste Sprechbühne Europas. Die Architektur des repräsentativen Gebäudes verbindet Jugendstilformen mit barocken Elementen. Der Zuschauerraum wurde 1945 Opfer der Bombenangriffe und brannte völlig aus. Das Bühnenhaus blieb erhalten, sodass nach der Erneuerung des Zuschauersaales bereits 1948 die Wiedereröffnung des Schauspielhauses gefeiert werden konnte. Bis zur Fertigstellung der Semperoper 1985 war das Haus dann gemeinsame Spielstätte für das Staatsschauspiel und die Staatsoper. 1995 erhielt der Zuschauerraum nach umfassender Sanierung seinen ehemals festlichen Charakter zurück.

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Text aus: Gerhard Klein, Dresden-Skizzen. Bertuch Verlag Weimar 2006
großes Foto: Ulrich Löwe, kleines Foto: Ö Grafik
Fotos © Trägerwerk Soziale Dienste in Sachsen

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