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Familie Stauffenberg: Hitlers Rache

Ursula Brekle

Nina Schenk Gräfin von Stauffenberg war als Ehefrau von Claus Schenk Graf von Stauffenberg, der Schlüsselfigur im Widerstand gegen Hitler, von Anfang an in die Widerstandspläne ihres Mannes einbezogen. Sie bewies Mut und Stärke, obwohl sie nach der Ermordung ihres Mannes im Gefängnis und im KZ leben musste. Auch durch den Verlust von Angehö-rigen durchlebte sie eine leidvolle Zeit. Nach dem Attentat auf Hitler am 20. Juli 1944 drohte Himmler:
„Die Familie Stauffenberg wird ausgelöscht bis ins letzte Glied.“
Vor Ihnen liegt die spannungsreiche Geschichte, die beweist, dass es Himmler nicht gelungen ist, die Drohung wahrzumachen. Die jüngste Tochter von fünf Geschwistern Konstanze wurde noch während der mütterlichen Haft geboren. Sie berichtete vom 90. Geburtstag ihrer Mutter Nina, auf dem über 40 Nachkommen zusammengekommen waren. Die Nationalsozialisten haben trotz Hinrichtungen und perfider Sippenhaft nicht gewonnen.

Kirchen in Dresden

Kirchen in Dresden

Alexander Walther

Kirchen in Dresden

Name

Bauzeit

Religion

weitere Angaben

Annenkirche 

1765 bis 1769

ev.

Vorgängerbau aus dem 16. Jahrhundert wurde im Siebenjährigen Krieg zerstört

St. Antonius-Kirche 

1922 bis 1923

rk.

1969 neugestaltet

Apostelkirche

1927 bis 1929

ev.

Bauwerk der Neuen Sachlichkeit

Apostollische Gemeinde

1996

ap.

Kirche der apostolischen Gemeinde 

Auferstehungskirche

1466 bis 1467

ev.

zweite Kirche in Dresden-Plauen 

St.-Barbara-Kirche

ca. 1225

ev.

1886 Umbau der Kirche 

Bethlehemkirche

1950 bis 1951

ev.

Erster evangelischer Kirchenneubau in der DDR

Christopheruskirche

ca. 11. Jahrhundert

ev.

Älteste Kirche in Dresden, 1242 erstmals urkundlich erwähnt

Christuskirche Klotzsche

1905 bis 1907

ev.

Erbaut von Woldemar Kandler

Christuskirche Strehlen

1903 bis 1905

ev.

Einer der wichtigsten Bauwerke des Jugendstils in Sachsen 

Kirche Cossebaude 

1850

ev.

Hervorgegangen aus einem Maschinensaal 

Diakonissenhauskirche 

1928 bis 1929

ev.

Kirche des heutigen Diakonissenkrankenhauses 

Dreikönigskirche

1732 bis 1739

ev.

Erbaut von Matthäus Daniel Pöppelmann, 1945 ausgebrannt und zwischen 1984 und 1991 wieder aufgebaut

Emmauskirche Kaditz

um 1200

ev.

1887 bis 1888 umgebaut, ältester Baum Dresdens auf dem Kirchfriedhof 

Frauenkirche

1726 bis 1743

ev.

1945 zerstörtes und 1994 bis 2005 wiederaufgebautes Wahrzeichen von Dresden 

Friedenskirche

1889 bis 1891

ev.

1945 zerstörte Kirche, die seit 1949 über eine noch heute genutzte Notkirche im früheren Kirchenraum verfügt 

Garnisionskirche St. Martin

1893 bis 1900

rk.

Früher zweigeteilte Kirche für Katholigen und Evangelen 

Heilandskirche

1914 bis 1927

ev.

Erbaut von Rudolf Kolbe 

Heilig-Geist-Kirche

1891 bis 1893

ev.

Von Karl Emil Scherz erbautes Kirchgebäude 

Heilige Familie

1979 bis 1981 

rk.

Katholische Pfarrgemeinde in Kleinzschachwitz

Herz-Jesu-Kirche

1903 bis 1905

rk.

Erbauer war August Menken 

Himmelfahrtskirche

1899 bis 1901

ev.

Von Karl Emil Scherz erbaut

Hoffnungskirche

1935 bis 1936

ev.

Von Rudolf Kolbe erbaut 

St.-Hubertus-Kapelle

1937

rk.

1975 bis 1979 im Innenraum saniert

St. Josephs-Kirche

1910 bis 1911

rk.

Erste Stahlbetonkirche in Dresden 

Alte Kirche Klotzsche 

1811

ev.

An der Stelle des 1321 erbauten Vorgängerbaus errichtet 

Kreuzkirche

1764 bis 1792

ev.

Predigtkirche des sächsischen Landesbischofs und Wirkunsstätte vom Dresdner Kreuzchor, 1897 bis 1900 erster Wiederaufbau, nach 1945 bis 1955 zweiter Wiederaufbau 

Kirche Leubnitz-Neuostra 

12. Jahrhundert

ev.

1288 erstmals urkundlich erwähnt 

Loschwitzer Kirche 

1705 bis 1708

ev.

1945 zerstörtes und zwischen 1991 und 1994 wiederaufgebautes Kirchgebäude, an dem unter anderem George Bähr, Erbauer der Frauenkirche, beteiligt war 

Lukaskirche

1898 bis 1903

ev.

1945 ausgebrannt und seit 1972 wieder Nutzung als Kirche, beliebter Konzertplatz in Dresden 

Maria am Wasser 

1497 bis 1500

ev.

Eine der beliebtesten Hochzeitskirchen in Dresden 

Maria am Wege

1877 bis 1878

rk.

Ursprüunglich als Privatkapelle der Wettiner errichtet 

Mariä Himmelfahrt

1904 

rk.

Kapelle von Julius Förster 

Markuskirche

1886 bis 1888

ev.

Von Christian Gottfried Schramm erbautes Kirchgebäude

Martin-Luther-Kirche

1883 bis 1887

ev.

Besitzt eine der größten Orgeln in Dresden 

Matthäuskirche 

1728 bis 1730

ev.

Eine der Kirchen, die von Matthäus Daniel Pöpelmann errichtet wurden

St.-Michaeliskirche

1898 bis 1899

ev.

Von Woldemar Kandler erbaut

Nazarethkirche

1951

ev.

War ursprünglich eine Scheune

Gemeindezentrum Niedersedlitz

1982 bis 1983

ev.

Eine der jüngsten Kirchgebäude in Dresden

St.-Paulus-Kirche

1922 bis 1925

rk.

Stammkirche der katholischen Studentengemeinde in Dresden

St. Petri-Kirche

1889 bis 1890

ev.

Backsteinbau der Neugotik 

Russisch-Orthodoxe Kirche

1872 bis 1874

ro.

Von Harald Julius von Bosse entworfen und Karl Weißenbach ausgeführt 

Schlosskirche Lockwitz 

13. Jahrhundert 

ev.

1699 bis 1703 umgebaut

Stephanuskirche

vor 1880 

ev.

War ursprünglich eine Turnhalle 

Neue Synagoge Dresden

1996 bis 2002 

jü.

2002 zum Europäischen Gebäude des Jahres ernannt 

Thomaskirche

1891 bis 1892 

ev.

Wurde als erste der 1945 zerstörten Kirche in Dresden 1950 wieder eingeweiht 

Schlosskapelle Ss. Trinitatis

um 1818 

rk.

Kapelle des Pillnitzer Schlosses 

Kathedrale Ss. Trinitatis 

1739 bis 1755 

rk.

Kathedrale des Bistums Dresden-Meißen, als "Hofkirche" berühmt geworden

Versöhnungskirche

1905 bis 1909 

ev.

Jugendstilbau von Gustav Rumpel und Arthur Krutzsch 

Weinbergkirche

1723 bis 1725

ev.

Von Matthäus Daniel Pöppelmann erbaut