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Wilfried Bütow
Kennst du Heinrich Heine?

Kunstfertig in vielen Genres, geht Heine souverän mit den Spielarten des Komischen um, erweist sich als ein Meister der Ironie und der Satire und weiß geistreich und witzig zu polemisieren.
Doch hatte er nicht nur Freunde. Erfahre mehr vom aufreibenden Leben Heines, wie er aus Deutschland fliehen musste, in Paris die Revolution von 1830 erlebte und den großen Goethe zu piesacken versuchte.


 

Dreikönigskirche

Dreikönigskirche

Gerhard Klein

Dreikönigskirche
Dreikönigskirche

Die Dreikönigskirche zwischen der Neustädter Hauptstraße und der Königstraße wurde von 1732 bis 1739 erbaut. Der 87,5 Meter hohe Turm des Gotteshauses wurde erst von 1854 bis 1857 hinzugefügt.


Der barocke Kirchenbau wurde nach seiner Zerstörung im Zweiten Weltkrieg in seiner äußeren Form wieder hergestellt. Von 1990 bis 1993 war das Gebäude Sitz des Sächsischen Landtags. Heute wird das Bauwerk als „Haus der Kirche" für kulturelle Veranstaltungen genutzt. Ein separater kleinerer Teil des Kirchenschiffes ist für Gottesdienste vorgesehen. Unter der Orgelempore befindet sich das berühmte Renaissancerelief „Totentanz" aus dem 16. Jahrhundert.

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Text aus: Gerhard Klein, Dresden-Skizzen. Bertuch Verlag Weimar 2006
Fotos: Ö Grafik © Trägerwerk Soziale Dienste in Sachsen

Dreikönigskirche

Hauptstraße 23
01097 Dresden

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